Pressemitteilungen Ministerium der Justiz und für Migration
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Martin Typke
Migration
Fünf Straftäter aus Baden-Württemberg nach Afghanistan abgeschoben
JuM
Justiz
Neuer Leiter der Staatsanwaltschaft Freiburg – Zwst. Lörrach
Thorsten-Peter Krapp ist neuer Leiter der Staatsanwaltschaft Freiburg – Zweigstelle Lörrach. Er folgt auf Tomas Orschitt, der im Mai 2026 als Leitender Oberstaatsanwalt an die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen wechselte.
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Justiz
Auf dem Weg zur digital vernetzten Justiz der Zukunft
Der erste Grundbaustein der Justizcloud steht.
Ministerium der Justiz und für Migration
Justiz
Landgericht Offenburg bundesweit erstes Gericht mit neuer Justiz-Software
Am Landgericht Offenburg läuft erstmals eine neue bundesweite Justizsoftware im Echtbetrieb.
Julian Stratenschulte
Justiz
Erneut 2 Straftäter aus Baden-Württemberg nach Afghanistan abgeschoben
Erneute Abschiebung von zwei Straftätern aus Baden-Württemberg nach Afghanistan.
Ministerium der Justiz Baden-Württemberg
Justiz
KI Innovationstag Ehningen
Über 50 Führungskräfte der Justiz Baden-Württemberg haben sich am 24. Juli 2026 beim KI-Innovationstag auf dem IBM Campus in Ehningen zu laufenden KI-Vorhaben der Justiz und aktuellen Innovationen aus dem KI-Sektor ausgetauscht.
Justiz
Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch auf der Kippe
Europäisches Parlament entscheidet am Donnerstag
JuM
Justiz
Landgerichtspräsident Baden-Baden Dr. Brede geht in Ruhestand
Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt hat den Präsidenten des Landgerichts Baden-Baden, Dr. Frank Konrad Brede, in den Ruhestand verabschiedet.
Ministerium der Justiz und für Migration
Migration
12 Straftäter aus Baden-Württemberg nach Afghanistan abgeschoben.
Heute wurden zwölf Straftäter aus Baden-Württemberg mit einem vom Bundesinnenministerium organisierten Charterflug der Bundespolizei nach Afghanistan abgeschoben. Die Maßnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Sonderstab Gefährliche Ausländer
JuM
Justiz
Justizministerkonferenz fordert Reform von § 188 StGB
Auf Antrag von Sachsen und Baden-Württemberg beschloss die Justizministerkonferenz in Hamburg, den Straftatbestand des § 188 StGB (Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens) deutlich einzuschränken.
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